Eine Fahrt entlang der Lagerstraße zum Massengrab (Bremen-Farge, Schwanewede, Neuenkirchen)

Vorbei an den Dünenrücken
Bewachsen von Kiefern, Moos und Birken
Gemächlichen Fortkommens in die Pedale tretend
Auf dem knirschenden Kreuselbelag des Weges

Der Hund voraus und vorneweg
Um nichts zu verpassen
Von der Lebendigkeit der Schöpfung
Und der Freude des Seins

Gelangten wir abseits einer lautstarken Übung
Die offenbar militärischem Zwecke diente
Immer näher zu unserem Ziel
Zu den 783 durch Zwangsarbeit Ermordeten
Vor allem polnischer und russischer Herkunft


Absteigend vom Rad bleib ich stehen und schaue
Auf das Kreuz das erinnert an den
Irischen Seemann Patrick Green 
der dort verscharrt mit den andren

Um 1949 wieder umgebettet zu werden auf ein Friedhof
In Bremen-Osterholz
Zusammen mit den andren 782


Wie immer denke ich an Patrick Migdal
Der erzählte wie beim Bau des Bunkers Valentin
Erbrochenes musste er essen
Wie ein Hund musste er bellen
Wässrige Suppe musste er löffeln

Während die Aufseher voller Herrschaftsgift im Hirn
Sich einen grinsten und sich weideten
An der Entmenschlichung der Vielen
Und der sadistisch höhnischen Behandlung des Einzelnen
Mit der man nicht mal umginge mit einem Tiere
selbst als ärgster Feind

Die 783 brachten wie immer
Ein oder zwei Tränen hervor
Und das verwehende Schweigen der Umgebung

Der drei Zypressen grün und lebensfördernd
doch das Grauen bezeugend wie die Findlinge
die stumm und mit Gewicht
Erinnern und ehren
die Qualvoll Ermordeten und Verscharrten

Und das Ganze bei mir um die Ecke
Vor nicht allzu langer Zeit
Um nicht zu sagen vor Kurzem
Geschichtlich betrachtet

Geschichtslehrpfad.de Dokumentations- und Gedenkstätte Geschichtslehrpfad Lagerstraße/U-Boot-Bunker

Geschichtslehrpfad Flyer

Handy Guide

 

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„Woher kommst du? Wohin gehst du?“ – Eine Frage an eine schwangere Geflüchtete, Genesis 16

Die Frage: Woher kommst du? Wohin gehst du?

beinhaltet mehrere Dimensionen.

Man kann in der Antwort erklären, woher man jetzt physisch gerade kommt.

Und wohin man sich begeben möchte, wenn man es weiß.

Wenn man dann weiterfragt: Woher kommst du ursprünglich?

wird es schon komplexer.

Die Antwort könnte auf ein anderes Land bezogen sein, ein Landesteil, eine andere Stadt oder auch nur Stadtteil.

Wenn dann gefragt wird: Woher kommt deine Familie / deine Vorfahren?

Dann würden in meinem Fall Worte fallen wie Polen, Eisleben, Litauen und Schweiz….

Die Frage ist vielschichtig

und hat mehrere Dimensionen.

Man könnte auch Fragen:

Woher kommst du gedanklich gerade?

Woher kommst du in Bezug auf deine Erfahrungen?

Wo bist du jetzt?

Wo gehst du hin?

Viele fragen sich das im Moment auch selbst.
Sie sind einige Zeit hier und reflektieren.
Woher kommen wir?
Wollen wir bleiben?
Wohin gehen wir?

So betritt der / die Gefragte eine tiefere Ebene.

Indem die Vergangenheit beobachtet

und die Zukunft antizipiert wird,

entsteht eine dichtere Verbindung zum ewigen Jetzt.

Zum Hier-Sein.

Und so begebe ich mich in einen Freiraum,

in dem ich ansprechbar,

berührbar bin.

Woher kommst du?

Wohin gehst du?

Wie ist das zu verstehen, dass Gott, der immer im Jetzt-Da-Seiende, einer schwangeren Flüchtlingsfrau namens Hagar genau diese beiden Fragen stellt?

Genesis 16

8 Der {der Bote Adonais} sprach zu ihr: Hagar, Sarais Magd, wo kommst du her und wo willst du hin?

Und Hagar wird dadurch in ihr Leben zurückgeführt.

Es ist äußerst bemerkenswert, dass der Gott Israels, der eigentlich eine Geschichte mit Abraham und Sara schreiben wollte, nun eine schwangere geflüchtete Frau mit Namen anspricht.

Es ist wohl die einzige Stelle in der altvorderorientalischen Literatur, in der eine Gottheit eine Frau mit Namen anspricht,

zumal auch noch eine ägyptische entflohene Sklavin!

Es entspinnt sich ein Dialog mit Gott, der ihren Namen ausspricht als wäre sie seine Freundin.

Dieselben Vokabeln für einen umfassenden Segen werden in einem Segenszuspruch für sie verwendet, wie für Abraham, den Vater des Glaubens.

Die Worte des Ewigen,
die Worte der Bibel ziehen uns in eine

Atmosphäre von wacher Präsenz.

Wenn wir einen Bibeltext anschauen

oder besser,

von ihm angeschaut werden,

dann dient das dazu,

dass wir wach werden für uns selbst,
und Gott und unsere Mitmenschen.

So auch bei Hagar.

Sie wird von 2 Milliarden Menschen auf diesem Planeten als „Mutter des Glaubens“ verehrt.

Kein Wunder, gebiert sie doch Ismael, auf dem neben Isaak ebenfalls die Verheißung Gottes ruht.

Und es entsteht eine Brücke zwischen Judentum, Islam und Christentum, auch wenn es drei verschiedene Religionen sind.

Denn Hagar hörte die Fragen, die ihre an ihrem eigenen Unwert verhafteten Vorstellungen aufbrachen.

Eine göttliche Sicht auf ihre Situation kam durch diese Fragen in ihr Leben.

Mit einer neuen Sicht brach sie wieder auf und begab sich in eine schwierige Situation mit neuem Selbstbewusstsein und Wertgefühl für sich und ihren Sohn.

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Das Dank-Experiment: Danken statt Denken!

Natürlich klingt diese Blogpost-Überschrift plakativ und sie ist es auch. Doch das Dank-Experiment, das ich seit einer Woche durchführe, führt tatsächlich zu einer stimmigeren Sicht meiner Lebenssituation. Es dient außerdem dazu, dass es mir besser geht.

Die Prämisse hinter diesem Dank-Experiment lautet: Meine Unvollkommenheiten, Baustellen am Arbeitsplatz und in der Familie, die eigenen Schwachheiten und selbst meine Wahrnehmung der Dinge stellen nicht das letztgültige Kriterium dar für ein Erfassen der Wirklichkeit.

Durch positives Denken, rauschhafte Substanzen, Fantasiereisen o.ä. kann ich mir meine Lebenssituationen zwar schönreden, trinken oder auch einfach auf Abstand gehen. Doch den Abgleich mit der Realität, eine Bejahung oder gar Veränderung zum Guten erreiche ich so nicht.

Durch Danken aber rede ich mir die Realität nicht schön, sondern ich breche zur Wahrheit durch!

Und so funktioniert das Dank-Experiment: Jedes Mal, wenn ein Schatten oder eine schwere Schwärze durch meine Gedankenwelt huscht wegen der Menschen, die mir wichtig sind, oder wegen bedrückender Umstände im Betrieb, dann danke ich unmittelbar für diese Menschen, den Betrieb oder die Gemeinschaft, in der es nicht rund läuft.

Seit Einführung dieser Dank-Schranke sehe ich die Welt und mein Leben wieder anders. Und erzähle anders darüber. Und sehe anders aus in meinem Gesicht. Den Vorgang an sich kennt man vielleicht aus der Psychologie o.ä., doch es passiert auch etwas Geheimnisvolles. Innere Zerrissenheit weicht einer Stimmigkeit mit der Wirklichkeit. Durch den Ausdruck von Dank fühle ich mich der Realität näher! Sie wird farbenfroher, bunter und leuchtender – also erheblich realer.

Dabei geht es nicht darum sich dankbar zu fühlen oder überhaupt etwas zu fühlen! Es geht nicht ums Fühlen sondern ums Danken. Es geht nicht ums Denken sondern ums Danken. Das ist etwas anderes, wenn ich drohe in den Zerbrochenheiten der Welt oder der Lebenssituationen zu versinken, dann aber „Stopp!“ zu sagen und „Hey, Danke für ….. !“ zu formulieren. Eine neue veränderte Sicht der Wirklichkeit hat mich wieder. In einem Moment.

Und wenn ich nichts habe, das mich beschwert, oder wofür ich einen Moment des Danks einschalten möchte, dann sage ich: „Danke für das Jetzt!“ – und mach eine kleine persönliche Jetzt-Party! So hat man den Vorteil, dass man auch immer gleich etwas zu feiern hat. Wenn man für den jetzigen Augenblick dankt, kann man ihn wertschätzen, bejahen und annehmen, welche äußere Form er auch gerade hat.

Es ist schließlich nicht nur wichtig, wie die Welt und Lebensumstände sind, sondern WORAUF man schaut und noch wichtiger ist die Art und Weise WIE man die Realität betrachtet. Eine stimmigere positivere Lebenshaltung kann die Folge sein. Das ist keine Technik und keine Methode um ihrer selbst willen, sondern eine existenzielle Erfahrung, die tröstet, aufbaut und eine Potenzial zur Veränderung zum Guten für einen selbst bereit hält.

Das Buch „Kohelet“ aus dem Ersten Testament scheint mir besonders gut dazu geeignet, ein stimmiges Leben mit eingebauter „Dank-Schranke“ zu führen. Das Buch beschreibt das Experiment einer konsequenten Lebensführung und -betrachtung aus dem Blickwinkel des irdischen täglich Vorfindlichen, wie z.B. hier ersichtlich:

Koh 9,7 Geh, iss dein Brot in Freude und trinke frohen Herzens deinen Wein. Denn Gott gefällt seit langem schon, was du tust. Zu jeder Zeit seien deine Kleider weiß, und es fehle nie das Öl auf deinem Haupt. Genieße das Leben mit dem Menschen, den du liebst…

Darüber hinaus weist es jedoch an bestimmten Schlüsselstellen auf eine tiefer liegende Wirklichkeit hin, die jenseits des Beobachtbaren, täglich Erfahrenen und Wahrgenommenen mit allen Limitationen und Brüchen, durchschimmert. Zu ihr gilt es einen Zugang in sich selbst offen zu halten und sich in die Dimension der Zeitlosigkeit fallen zu lassen.

Koh 12,13 Zu guter Letzt lasst uns das Wichtigste von allem hören: Begegne Gott mit Ehrfurcht, und halte seine Gebote! Das gilt für jeden Menschen.

Beides fällt zusammen und wird ineinander verschlungen integriert, indem das Dank-Experiment durchgeführt wird. Bei einem Gedankengang, wie er auch sei, z.B. dem jetzigen, während du das liest, z.B. zu sagen: „Danke, dass ich hier sitzen kann.“

Und es ist seltsam: Die Welt um mich herum bekommt auf einmal eine andere Farbe. Sie ist intensiver, irgendwie mehr Rottöne sind darinnen, aber nicht nur. Irgendwie ist alles bunt.

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We may get tired, but we have to keep singing! Keep sharing!

This is a great encouraging and inspiring speech from Canadian „Postmodern Psalmist“ (Bono) Bruce Cockburn at the Folk Alliance People’s Voice Awards on Feb15, 2017. He encourages everyone to be creative and truthful in expressing reality the way one experiences it. The singers and artists can be a decisive voice in the consciousness of a society. In the fantasy world of alternative facts everyone is called to be a channel of the real!

Here is a little taste of his blunt and energizing words:

„Ok… all politicians, all human beings, operate from mixed motives. It’s always tempting to think that what’s good for me is good for you too. That’s why we need to have dialogue, debate, respect for each others’ opinions and feelings. Especially if you want to run a democracy, you must value the expression of these things. Based on that, it seems evident that the current administration is not much interested in democracy. I don’t know, maybe their supporters are tired of the responsibility… but somewhere in the steaming ocean of bullshit they’re creating is a place for, a definite need for, truth.“

„And what truth are we best in a position to encourage? Obviously communication: community. The specific content of a given song is of less consequence than the way in which that song can be a focal point for collective energy.“

„Just fucking tell it like you see it and feel it. If you don’t see it and feel it, write about something else. Songs need to come from the heart or they don’t count for much.“

To me this is one of the highlight sentences. I think it can apply to writers, preachers, contemplatives and everyone else as well.

Here’s the video and here’s the transcript of the speech.

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In der Welt gestalten in Gelassenheit – eine Einstimmung auf das NUN

Meister Eckhart (1260-1327), diesem faszinierenden Vordenker, Prediger und Mystiker des Spätmittelalters ging es nicht um eine Mystik auf dem Meditationskissen oder ein Rückzug ins Kloster. Vielmehr engagierte er sich in Erfurt und Köln für ein Handeln IN der Welt – in Gelassenheit.

Eckhart, der von der Kirche als „Häretiker“ verurteilt wurde, diente mit seiner Betonung der „Gottesgeburt“ im einzelnen Menschen womöglich als Vorläufer der Reformation. Ihm ging es jedoch nicht um eine reine Innerlichkeit oder der Suche nach besonderen spirituellen Erlebnissen. Er wollte zu einer Lebenspraxis des praktischen Tuns des Guten anleiten.

Jede*r kann und soll seine „eigene Weise“ finden, in der sie / er in Gelassenheit in der Welt handelt. Eckharts Verständnis ist dabei immer ein Dynamisches, kein Statisches. Glaube und die Lebenseinheit mit Gott ist prozesshaft. Auch die Vernunft gehört zum Glauben dazu.

Ob sich Religionen – auch das Christentum – tatsächlich als fähig erweisen zu einer Geisteshaltung der globalen Gelassenheit beizutragen, aus der heraus soziales und gesellschaftliches Handeln erwächst, bleibt zunächst fraglich. Eckhart könnte jedoch in unserer Zeit als Vordenker eines friedlichen Miteinanders der Religionsgemeinschaften entdeckt werden. Natürlich wäre das eine Übertragung seines Denkens auf heute, da er sich in seinen Predigten und Äußerungen eher an die / den Einzelne/n richtete.

Das NUN spielt in seinem Denken eine zentrale Rolle.

Alle Mystiker betonen und lehren den Weg des Verhältnisses zum jetzigen Moment.

Daran zeigt sich Präsenz, Atmosphäre, Frieden, Gnade.

Und in der Abwesenheit des NUN zeigen sich Unruhe, Unfrieden, Bedauern, Befürchtungen, Hin- und Hergerissen sein…

Eckhart sagte: „nim din selbes war“

 

Daher hier eine meditative Einstimmung auf das NUN:

Es gibt verschiedene Arten HIER zu sein:

a) als eine mit dem Verstand identifizierte und gleichgesetzte,

b) als eine mit der Zeit identifizierte und gleichgesetzte Anwesenheit

oder

c) als eine in, mit dem MOMENT – dem NUN identifizierte Anwesenheit

 

Wie geht das?

Z.B. durch Körperwahrnehmung, Atem, Hände, Energie, in die Hände JA hinein atmen, sagen

mit dem Bewusstsein nicht nur in den Kopf, sondern in den Körper gehen, die Tiefe ausloten

und so anders / tiefer / bewusst hier sein – im Jetzt sein

wahrnehmen was ist.

beobachten, gewahr-sein dessen,

was in dir aufwächst, sich belebt, blüht, bunt wird,

sich bewegt, regt, angemalt wird,

springt, läuft, schwimmt, fliegt, sitzt…..

 

und falls NCIHTS ist,

um so besser.

 

Das ist die Leere,

das Nichts,

das Unbewegte,

das Beständige,

das Haltende,

das Stehende,

das Seiende,

das Speichernde,

das Nicht-Seiende,

 

die GERÄUMIGKEIT,

 

in der etwas NEUES

aufblühen kann,

in der Farben kommen können,

in der ein anderer Mensch da sein darf,

in der Gedanken und Emotionen

spielen dürfen und beobachtet werden,

 

in der Gottes Geist belebt

das, was nicht ist,

in der Knochen sich bewegen,

zueinander kommen,

in der

Gottes Geist zum Blühen bringt,

zum Leben,

zum Tanzen,

zum Lebendig-Werden!!!

 

Im NUN brauchst du nicht permanent zu

überlegen – wo soll ich langlaufen?

nein, in deinem Überlegen bist du,

SCHON DA

JETZT, NOW, NUN

im Moment

 

Meister Eckhart, Predigten und Schriften (Fischer: Frankfurt/M / Hamburg, 1956)

Hier ein aufschlussreicher Beitrag des Deutschlandradios über Eckhart

Hier ein interessantes Kurzinterview mit Matthew Fox über Meister Eckhart

Hier ein inspirierender Blog, in dem Quellen der Mystik für heute rezipiert werden

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Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und Gottebenbildlichkeit?

Die Solidarisierung einer Gesellschaft mit den Ärmeren, Unterdrückten und unter durch Menschen gemachte Strukturen Leidenden zeigt sich nicht (nur) in der Armenfürsorge oder sozialen Hilfsaktionen. Vielmehr erweist sie sich durch eine Anerkennung des Werts und der damit einhergehenden Menschenrechte aller Bürgerinnen und Bürger eines Landes.
Christlich wurde das mit der imago Dei begründet. D.h., dass die Gottebenbildlichkeit allen Menschen zu Eigen ist und daher ihre Gleichheit begründet. Neben der Gottebenbildlichkeit wird auch die „Gotteskindschaft“ für die christlich begründete Würde und den damit einhergehenden Anspruch auf Bürger-, bzw. Menschenrechte verstanden. Anders als in der calvinistischen Theologie wird der Mensch in diesem Denken als zum guten Handeln fähig angesehen.
Der Urgrund der „Flamme der Hoffnung“ auf ein Zusammenleben, in dem die einzigartige Würde und der Wert eines jeden Menschen anerkannt wird, kann m.E. nach tatsächlich in der Ebenbildlichkeit Gottes im Menschen, wie sie in der Schöpfungserzählung aufgezeigt wird, gesehen werden. So sah es offenbar auch Martin Luther King, der in dieser Hinsicht von Walter Rauschenbusch, dem Hauptvertreter des „Social Gospel“ u.a. beeinflusst war.
vgl. Michael Haspel, Die Quellen von Martin Luther Kings theologischer Konzeption der Menschenrechte und sozialen Gerechtigkeit (Zeitschrift für Theologie und Gemeinde 21, 2016: 290-312).
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Einfach weiter

Einsteigend in das kleine Flugzeug

hoben wir ab,

nur um gleich darauf wieder

niederzusinken.
Verblüfft stellte ich fest,

dass das Flugzeug seine Flügel

einklappen konnte

und so zu einem Bus wurde.

Wir fuhren einfach weiter.

Irgendwie schien es nicht so zu sein,

dass wir jemals ankommen würden.

Also fuhr’n wir einfach weiter.

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